NĂ€chster Abschnitt des Radwalls in Dortmund fertig

Klar zum Entern! Ein weiteres StĂŒck des Radwalls ist fertig. Im Detail gibt es einige MĂ€ngel, aber zwei wesentliche Dinge sind richtig gelöst: Asphalt statt Hoppelpflaster und Zweirichtungsverkehr.
Klar ist aber auch: Der Radwall hat eine LĂ€nge von 1 km, das Dortmunder Straßennetz hat 1800 km. Auch mit viel Trara um den einen Kilometer kann die Stadt nicht darĂŒber hinwegtĂ€uschen, dass in der FlĂ€che viel zu wenig passiert.

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Umlaufsperren: Das Internet ist fĂŒr uns alle Neuland

Ich habe 2021 erreicht, dass möglichst bis 2024 die Umlaufsperren aus Dortmund verschwinden.
Den vereinbarten Fortschrittsbericht mit einer Liste der abgebauten und der noch abzubauenden Umlaufsperren verweigert die Verwaltung, weil sie nach einem Jahr immer noch nicht weiß, wo ĂŒberhaupt noch Umlaufsperren stehen.

Das Netz spuckt diese Info mit ein paar Klicks aus.

Das Internet ist eben fĂŒr uns alle noch #Neuland.

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Stofftiere und Radfahrende: 500 demonstrieren fĂŒr Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege

Gestern haben in Dortmund 200 Stofftiere und 300 Radfahrende fĂŒr Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege demonstriert. Anlass der Demonstration war die Einrichtung von fĂŒnf Pop-up-Radfahrstreifen in MĂŒnchen, wĂ€hrend es in Dortmund bisher keinen einzigen solchen Streifen gibt. Darum wurde auf der GrĂŒnen Straße von Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr ein Fahrstreifen in einen Pop-up-Radfahrstreifen umgewandelt.

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Weihnachtsmann beschenkte Falschparker

So mancher wĂŒnscht Falschparkern auf Geh- und Radwegen einen Besuch von Knecht Ruprecht oder Schlimmeres. Doch am Montag hatten einige Falschparker in der Dortmunder Innenstadt großes GlĂŒck: Der Weihnachtsmann höchstpersönlich besuchte sie. Statt eine Anzeige zu schreiben oder gar die Rute auszupacken, beschenkte er die verdutzten TĂ€ter.

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