In Essen zeigt sogar die Botanik dem Radverkehr den Mittelfinger

In Dortmund zeigen Politik und Verwaltung dem Radverkehr st√§ndig den Mittelfinger, z.B. bei der Radverkehrs-Vertr√∂stungs-Strategie, der F√ľhrung des Radverkehrs an Baustellen und besonders nachdr√ľcklich bei der Fehlplanung in der Fa√üstra√üe.
In Essen gibt es ähnlichen Murks, aber beim Mittelfingerzeigen machen dort sogar die Bäume mit!

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Nächster Abschnitt des Radwalls in Dortmund fertig

Klar zum Entern! Ein weiteres St√ľck des Radwalls ist fertig. Im Detail gibt es einige M√§ngel, aber zwei wesentliche Dinge sind richtig gel√∂st: Asphalt statt Hoppelpflaster und Zweirichtungsverkehr.
Klar ist aber auch: Der Radwall hat eine L√§nge von 1 km, das Dortmunder Stra√üennetz hat 1800 km. Auch mit viel Trara um den einen Kilometer kann die Stadt nicht dar√ľber hinwegt√§uschen, dass in der Fl√§che viel zu wenig passiert.

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Umlaufsperren: Das Internet ist f√ľr uns alle Neuland

Ich habe 2021 erreicht, dass möglichst bis 2024 die Umlaufsperren aus Dortmund verschwinden.
Den vereinbarten Fortschrittsbericht mit einer Liste der abgebauten und der noch abzubauenden Umlaufsperren verweigert die Verwaltung, weil sie nach einem Jahr immer noch nicht wei√ü, wo √ľberhaupt noch Umlaufsperren stehen.

Das Netz spuckt diese Info mit ein paar Klicks aus.

Das Internet ist eben f√ľr uns alle noch #Neuland.

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Stadt Dortmund bleibt f√ľr weitere 7 Jahre Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fu√üg√§nger- und fahrradfreundlicher St√§dte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS)

(Kopenhagen Westfalens) Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) hat am 2. Dezember 2021

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