Aufbruch Fahrrad Dortmund und Naturfreunde nehmen Einsicht in das Geheimgutachten der DEKRA zum Westfalenhallenweg

Bei der Diskussion um die Sperrung des Wegs an den Westfalenhallen spielte die Zusammenfassung des Gefährdungsgutachtens der DEKRA eine wichtige Rolle, in dem eine Gefährdung von Fuß- und Radverkehr durch ladende Lkw behauptet und die Sperrung als einzige Lösungsmöglichkeit vorgeschlagen wurde. Das Originaldokument wollte die Verwaltung geheim halten. Aufbruch Fahrrad Dortmund und Naturfreunde Kreuzviertel waren hartnäckig, haben das Informationsfreiheitsgesetz genutzt und durften nun, was die Verwaltung dem für die Entscheidung zuständigen Rat verweigert hat: Wir konnten Einsicht in das DEKRA-“Gutachten“ zum Westfalenhallenweg nehmen.

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Stadt Dortmund bleibt für weitere 7 Jahre Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen (AGFS)

(Kopenhagen Westfalens) Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e.V. (AGFS) hat am 2. Dezember 2021

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Stadt Dortmund muss Aufbruch Fahrrad Dortmund Einsicht in DEKRA-Geheimgutachten zum Westfalenhallenweg gewähren

Die Sperrung des Westfalenhallenwegs wurde mit einer geheimen Stellungnahme der DEKRA begründet, die niemand sehen durfte, noch nicht einmal die Menschen im Rat, die die Entscheidung über die Sperrung treffen mussten. Aufbruch Fahrrad Dortmund hat den Tresor des Gutachtens mit dem Informationsfreiheitsgesetz gesprengt und erhält nun Einsicht.

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