Verkehrsverbände laufen Sturm gegen temporäre Sperrungen des Weges an den Westfalenhallen

Die Stadt Dortmund wollte den Weg zwischen den Westfalenhallen von der Lindemannstraße zur Strobelallee sperren – Aufbruch Fahrrad Dortmund hat dagegen 33 Organisationen, die 8000 Menschen vertreten, zusammengetrommelt. Der Verwaltungsvorstand will den Weg nun trotzdem für dreißig 30 Tage im Jahr schließen. Die Verkehrsverbände haben einen Alternativvorschlag und hoffen auf die Politik.

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Radschnellweg: Die ersten 220 m in Dortmund sind befahrbar [aktualisiert]

Der erste Bauabschnitt ist noch lange nicht fertig, und auch auf dem jetzt freigegebenen Stück fehlt von der grünen Farbe über die Piktogramme bis zum Fahrradstraßenschild noch vieles, was einen Radschnellweg ausmacht. Trotzdem kann man sich schon ungefähr vorstellen, wie der Schnellweg in diesem Bereich einmal aussehen wird. Die Reaktionen auf den Social-Media-Plattformen sind bisher eher zurückhaltend. Das dürfte auch damit zusammenhängen, dass die Fotos von der Pilotstrecke eine Erwartungshaltung erzeugt haben, die in dicht bebautem Gebiet einfach nicht zu erfüllen ist.

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Tausende demonstrieren für besseren Radverkehr in Dortmund

„Fahr’n, fahr’n, fahr’n auf der Autobahn!” war immer wieder zu hören, als am Samstag nach Angaben der Polizei dreitausend Menschen über Dortmunder Schnellstraßen radelten.

Aufgerufen zur Demonstration hatten Aufbruch Fahrrad Dortmund und Fridays for Future Dortmund, die für eine schnelle Fertigstellung des Radschnellwegs RS1 und ein Ende der autofixierten Politik werben wollten.

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Erst Radwege schaffen, dann dafür werben!

Das Imperium schlägt zurück. Die Stadt Dortmund versucht in einem langen Artikel in den Ruhrnachrichten die Verzögerungen beim Radverkehr zu erklären und kommt doch nicht aus der Defensive. Oliver Volmerich von den Ruhrnachrichten schreibt den Kommentar des Jahres dazu: „Erst Radwege schaffen, dann dafür werben!“ Er kritisiert, dass es kein Personal für den Radschnellweg, aber für Marketing und Radweg-PR beim Tiefbauamt gibt und findet: „Vielleicht sollte man erst einmal das Produkt schaffen, für das es sich zu werben lohnt. Denn die beste Werbung für den Radverkehr sind gute und sichere Radwege.“

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