In Essen zeigt sogar die Botanik dem Radverkehr den Mittelfinger

In Dortmund zeigen Politik und Verwaltung dem Radverkehr ständig den Mittelfinger, z.B. bei der Radverkehrs-Vertröstungs-Strategie, der Führung des Radverkehrs an Baustellen und besonders nachdrücklich bei der Fehlplanung in der Faßstraße.
In Essen gibt es ähnlichen Murks, aber beim Mittelfingerzeigen machen dort sogar die Bäume mit!

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Sondierungsgespräche CDU/Grüne: Kontinuität statt Kehrtwende fürs Rad

Mit Ihrem Wahlergebnis hätten die Grünen eine Kehrtwende für den Radverkehr in NRW einleiten können. Wenn sie denn Interesse am Radverkehr hätten.
Stattdessen haben sie ins Sondierungspapier einfach das Ziel „25 % Radverkehr bis irgendwann“ aus schwarzgelben Zeiten übernommen. Kehrtwende sieht anders aus.

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Nächster Abschnitt des Radwalls in Dortmund fertig

Klar zum Entern! Ein weiteres Stück des Radwalls ist fertig. Im Detail gibt es einige Mängel, aber zwei wesentliche Dinge sind richtig gelöst: Asphalt statt Hoppelpflaster und Zweirichtungsverkehr.
Klar ist aber auch: Der Radwall hat eine Länge von 1 km, das Dortmunder Straßennetz hat 1800 km. Auch mit viel Trara um den einen Kilometer kann die Stadt nicht darüber hinwegtäuschen, dass in der Fläche viel zu wenig passiert.

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Umlaufsperren: Das Internet ist für uns alle Neuland

Ich habe 2021 erreicht, dass möglichst bis 2024 die Umlaufsperren aus Dortmund verschwinden.
Den vereinbarten Fortschrittsbericht mit einer Liste der abgebauten und der noch abzubauenden Umlaufsperren verweigert die Verwaltung, weil sie nach einem Jahr immer noch nicht weiß, wo überhaupt noch Umlaufsperren stehen.

Das Netz spuckt diese Info mit ein paar Klicks aus.

Das Internet ist eben für uns alle noch #Neuland.

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