Wahlprüfsteine: Dortmunder Parteien bekennen sich zur Radverkehrsförderung

Alle demokratischen Parteien in Dortmund sagen, dass sie sich für Fuß- und Radverkehr einsetzen wollen. Sie wollen radfahrende Kinder und Ungeübte besser berücksichtigen und streben dazu eine stärkere Trennung von Radfahrenden und Autos an. Das ist ein Ergebnis der Antworten auf die Wahlprüfsteine, die das Klimabündnis Dortmund gemeinsam mit den Parents for Future im Vorfeld der Kommunalwahlen verschickt hat.

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Stofftiere und Radfahrende: 500 demonstrieren für Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege

Gestern haben in Dortmund 200 Stofftiere und 300 Radfahrende für Pop-up-Radfahrstreifen und bessere Radwege demonstriert. Anlass der Demonstration war die Einrichtung von fünf Pop-up-Radfahrstreifen in München, während es in Dortmund bisher keinen einzigen solchen Streifen gibt. Darum wurde auf der Grünen Straße von Aufbruch Fahrrad Dortmund und VeloCityRuhr ein Fahrstreifen in einen Pop-up-Radfahrstreifen umgewandelt.

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Zwölf Verbände schreiben offenen Brief an OB Sierau: Autospuren zu Radfahrstreifen umwandeln

Ein Bündnis von zwölf Verbänden fordert die Stadt Dortmund auf, an mehrspurigen Hauptverkehrsstraßen einen Fahrstreifen für die Dauer der Corona-Krise in einen Radfahrstreifen umzuwandeln und lädt zur Testfahrt am Dienstag auf dem Heiligen Weg ein.

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Weihnachtsmann beschenkte Falschparker

So mancher wünscht Falschparkern auf Geh- und Radwegen einen Besuch von Knecht Ruprecht oder Schlimmeres. Doch am Montag hatten einige Falschparker in der Dortmunder Innenstadt großes Glück: Der Weihnachtsmann höchstpersönlich besuchte sie. Statt eine Anzeige zu schreiben oder gar die Rute auszupacken, beschenkte er die verdutzten Täter.

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Bessere Verkehrsüberwachung: Radverbände unterstützen Bezirksvertretungen

Die Fahrradgruppen ADFC, Aufbruch Fahrrad Dortmund, VCD und VeloCityRuhr unterstützen den Vorstoß der Bezirksvertretungen, Falschparker besser zu kontrollieren. Die Bezirksvertretungen Huckarde, Brackel, Innenstadt Nord und Ost hatten dem Rat empfohlen, deutlich mehr Mitarbeiter für die Kontrolle von Falschparkern einzustellen.

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33 Organisationen mit 8000 Mitgliedern fordern vom Rat Rettung des Westfalenhallenwegs

Die Westfalenhallen sind mit ihrem Wunsch, den Weg von der Lindemannstraße zur Strobelallee zu schließen, zunehmend isoliert. 33 Organisationen und Initiativen, die mehr als 8000 Menschen vertreten, haben sich nun an den Rat der Stadt Dortmund gewandt mit der Anregung, den Weg uneingeschränkt offen zu halten. Auch temporäre Sperrungen soll es nicht geben.

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