WDR 5: Verkehrswende – einfach mal probieren

Foto: Sebastian Peter

Pop-up-Radfahrstreifen sind eine gute Möglichkeit, Radverkehrsanlagen zunächst provisorisch anzulegen. So kann man leicht nachjustieren, bevor die Pläne mit Pollern, Asphalt und Beton dauerhaft umgesetzt werden. Außerdem kann man mit ihnen auf überdimensionierten, mehrstreifigen Straßen gut zeigen, dass der Autoverkehr nicht gleich zusammenbricht, wenn seine Flächen auf Normalmaß zurückgestutzt werden. So lassen sich Widerstände gegen eine gerechtere Flächenverteilung reduzieren.

WDR 5 hat das Thema in der Sendung Quarks – Wissenschaft und mehr am 7. Juli unter dem Titel Verkehrswende – einfach mal probieren aufgegriffen. Auch über den Dortmunder Pop-up-Radfahrstreifen auf der Grünen Straße, der mit demonstrierenden Teddys vom Autoverkehr abgetrennt wurde, wird berichtet. Der Teddy-Radfahrstreifen wird fälschlich als Aktion von VeloCityRuhr bezeichnet, tatsächlich war Aufbruch Fahrrad Dortmund am Werk.

Quarks – Wissenschaft und mehr vom 7. Juli:Verkehrswende – einfach mal probieren

Peter

Peter aus Dortmund schreibt mit der Absicht, auch von jenseits der Stadtgrenzen zu berichten. Interessiert sich für Infrastruktur und die Frage, wie man des Rad als Verkehrsmittel für die große Mehrheit attraktiv machen kann. Ist leider nicht in der Lage, mit Falschparkern auf Radverkehrsanlagen gelassen umzugehen. Per E-Mail erreichbar unter peter-bike, dann folgt das übliche Zeichen für E-Mails, und dann web.de.