Bei dieser Maßnahme zeigt sich der Ehrgeiz der Stadt Dortmund

Im Frühjahr begann die Aufhübschungsarbeiten für den RS 1 mir der Schaffung einer unnötigen Gefahr, die nun hoffentlich verschwindet, denn der erste Abschnitt des Radschnellweg Ruhr in Dortmund soll in diesem Monat fertig werden, so die Stadt. Ich bin gespannt, ob der mit der Bezirksregierung abgestimmte überarbeitete Beschilderungsplan keinen der Fehler mehr enthält, auf die ich nach Veröffentlichung des Planes hingewiesen hatte. Bisher zeigt sich die Straßenverkehrsbehörde mir gegenüber sehr zugeknöpft, was sie nun plant.

So gemütlich soll es bekanntlich bei den begleitenden Bauarbeiten zur Ausschilderung einer Radroute, die als „Radschnellweg Ruhr“ firmen wird, weiter gehen. Aber wie schätzt die Stadt das selber ein? In den Augen von Andreas Meißner, Stellvertretender Leiter der Mobilitätsplanung der Stadt Dortmund, ist das nicht irgendein Projekt:

Der in Planung befindliche Radschnellweg Ruhr (RS1), der künftig das gesamte Ruhrgebiet in Ost-West-Richtung durchqueren soll, markiert das derzeit ehrgeizigste Projekt der Radverkehrsförderung.

Leerkamp, Bert; Meißner, Andreas 2020: Region Östliches Ruhrgebiet – Dortmund; in: Reutter, Ulrike/Holz-Rau, Christian/Albrecht, Janna/Hülz, Martina (Hrsg.): Wechselwirkungen von Mobilität und Raumentwicklung im Kontext gesellschaftlichen Wandels;  Forschungsberichte der ARL 14; Hannover, 351-365 [362].

Norbert Paul

Norbert Paul ist per PGP-Schlüssel erreichbar (Testphase) über die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

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