Radfahrer wird auf schmalen Radfahrstreifen zu Fall gebracht

Nicht ausreichend Abstand beim Überholen hielt ein(e) FĂŒhrer(in) eines Kfz mit HĂ€nger zu einem auf dem zu schmalen Radfahrstreifen neben einem Parkstreifen in der Immermannstraße fahrenden Radfahrer am 2. Februar. Er touchierte den Radfahrer mit dem HĂ€nger, der dadurch stĂŒrzte und Ă€rztlich behandelt werden musste. Die Polizei sucht die bzw. den TatverdĂ€chtige(n) nun, da nach dem Unfall nicht angehalten worden ist.

Ein Beispiel dafĂŒr, dass

a) man ganz schnell vorbestraft sein kann (Fahrerflucht, Körperverletzung), wenn man nicht auf genug Sicherheitsabstand achtet im Verkehr, weil die NachlÀssigkeit irgendwann doch nicht folgenlos bleibt und

b) ausreichende Breiten bei Radinfrastruktur nötig sind, um Platz zum Ausweichen zu haben (Hier hat das Tiefbauamt Dortmund wohl in den letzten Jahren dazu gelernt und wĂŒrde das so nicht mehr umsetzen).

Norbert Paul

Norbert Paul ist per PGP-SchlĂŒssel erreichbar (Testphase) ĂŒber die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.