Weihnachtsrätsel

(Foto: www.puky.de | pd-f)

Zu den Feiertagen ein kleines Wissensrätsel.

Frage 1:

Hatte am 31. März 1938

a) Münster

oder

b) Gelsenkirchen

oder

c) Bottrop

in der damaligen Provinz Westfalen die meisten Kilometer Radweg?

Frage 2:

Was war 1938 die am häufigsten in Dortmund und Bochum vorkommende  Radwegeoberfläche?

Frage 3:

Wieviele Kilometer waren in Bochum und Dortmund jeweils höchstens 1,50 Meter breit, zwischen 1,50 und 2,50 bzw. breiter als 2,50 Meter?

Frage 4:

Wie viele Radfahrer wurden auf der Verbindung, die dem zukünftigen RS 1 Abschnitt über die Schnettkerbürcke entspricht bei der Radverkehrszählung 1936/1937 durchschnittlich an Werktagen zwischen 5 und 21 Uhr dort gezählt?

Viel Spaß beim Raten in den Kommentaren.

Die Lösung gibt es am 27. 12. morgens hier.

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund. Er ist per PGP-Schlüssel erreichbar (Testphase) über die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

5 Gedanken zu „Weihnachtsrätsel

  • 25.12.2017 um 12:43
    Permalink

    1.) b
    2.) Asphalt/Teermischung?
    3.) 5 / 10 / 50
    4.) 400

    Ich habe absolut keine Ahnung und bin sehr fasziniert davon, dass damals schon Gelder für den Radverkehr ausgegeben wurden und warte noch auf den Twist, dass es damals faktisch mehr Geld für das Rad gab, als Heute.

    Antwort
    • 25.12.2017 um 19:04
      Permalink

      Ich habe absolut keine Ahnung

      Ich schrieb ja Raten. ;-) Meinst du bei 3 Prozente?

      und bin sehr fasziniert davon, dass damals schon Gelder für den Radverkehr ausgegeben wurden und warte noch auf den Twist, dass es damals faktisch mehr Geld für das Rad gab, als Heute.

      Es sind zwei Erhebungen. Beide sind mit großem Aufwand erstellt worden. Ich war auch überrascht, als ich das entdeckt habe.

      Die Erhebung zu den Radfahrer*innen wurde in einem einheitlichen Design in sehr vielen Städten durchgeführt. Ein nicht unerheblicher Teil des Untersuchungsdesign würde auch heute den Ansprüchen einer wissenschaftlich fundierten Erhebung entsprechen. Die heutigen Zahlen, die gerne mal zusammen in einer Übersicht auftauchen, sind nie gleich erfasst und damit weniger vergleichbar als diese Zahlen aus den 30ern, auch wenn die Vergleichbarkeit auch dort eingeschränkt ist.

      Antwort
      • 27.12.2017 um 6:52
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        > Ich schrieb ja Raten. ;-) Meinst du bei 3 Prozente?

        Nene, absolute Zahlen.

        Antwort
  • 26.12.2017 um 13:28
    Permalink

    Dann will ich mich auch mal versuchen:
    1.) ich sag auch B, wenn Duisburg in der Liste stände, hätte ich das gewählt
    2.) Asphalt
    3.) 400/0/0
    4.) 800
    Ich bin schon auf die Auflösung gespannt!!

    Antwort
  • 26.12.2017 um 18:06
    Permalink

    1.) c
    2.) Pflaster
    3.) 156 / 112 / 52
    4.) 2242

    Antwort

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