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Dortmund sucht Autofahrer für Verkehrswendeplanung

Die Stadt Dortmund schreibt aktuell im Aufgabengebiet der Markierung und Beschilderung (Verkehrswende) eine Stelle aus. Konkret soll es um die Baudurchführung der Markierung und Beschilderung von Velorouten gehen. Wenn die Stelle nicht dauernd mit anderen Aufgaben betraut wird – zu den Aufgaben gehört „Konzepte entwickeln im Rahmen von Sondermaßnahmen“ – muss es demnächst jedes Jahr einige Kilometer Veloroute zu planen geben.

Radfahren muss man für die Stelle nicht (können), aber einen Führerschein braucht es, am besten hat man auch ein eigenes Auto.

Norbert Paul

Bin ohne Warnweste und unzulässigen sowie unsinnigen Blinklichtern unfallfrei mit dem Rad im Alltag unterwegs – auch in dunklen Sachen. Nach einschlägigem Studium folgten mehrere berufliche Stationen in der Verkehrsverwaltung. Dabei heute vor allem mit Rechtsfragen befasst. Mit meinem PGP-Schlüssel kann man mir an norbert.paul@velocityruhr.net verschlüsselte E-Mails schreiben.

Ein Gedanke zu „Dortmund sucht Autofahrer für Verkehrswendeplanung

  • Hatte die Stadt Pirmasens damals auch in ihrer Ausschreibung zu ihrer Stelle eines „Radverkehrsbeauftragten“ (der sich 4 Stunden in der Woche mit dem Thema befasst) eingefordert: Führerschein und die Bereitschaft, das eigene Kfz für Dienstfahrten zu benutzen.

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