Weihnachtsmarkt – weiterhin ein Problem für den Rad- und Fußverkehr in Dortmund

Welchen Stellenwert der Radverkehr in Dortmund hat, zeigt sich auch dieses Jahr beim Weihnachtsmarkt. Auch wenn der Markt fast komplett abgebaut ist, besteht die größte Engstelle auch heute immer noch.

(Foto: Norbert Paul)

Auch ein paar Barrieren bei der Petrikirche stehen noch im Weg herum.

(Foto: Norbert Paul)

Auch an der Stelle, an der üblicherweise Buden den direkten Weg behindern, steht weiterhin was.

(Foto: Norbert Paul)

Selbst am Wallring sind die Auswirkungen für den Radverkehr noch zu spüren – wenn man nicht aufpasst – bzw. zu übersehen.

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Das ist immerhin die Umfahren für die verkommerzialisierte West-Ost-Verbindung.

Ein besonderes Talent hat das Tiefbauamt auch dabei gehabt, Hinweisschilder in Engstellen des Fußverkehrs aufzustellen.

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Oder um die Lage des Radverkehrs im Zusammenhang mit dem Weihnachtsmarkt in einem Bild auszudrücken:

(Foto: Norbert Paul)

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung.

Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

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