Stadtverwaltung Dortmund gesteht nicht ausreichende Verkehrsüberwachung ein

In Drucksache Nr. 08092-17 heißt es:

Geh- und Radwege, Überwege an Kreuzungen oder Zebrastreifen werden zunehmend zugeparkt. Die Verkehrsüberwachung ist hier personell nicht in der Lage diesen Zuständen durch ausreichende Kontrollen zu begegnen. Eine konsequente Einführung von Bewohnerparkzonen mit einer entsprechenden Kontrolldichte könnte hier im Sinne der Nahmobilität zu einer deutlichen Verbesserung der Verkehrssicherheit beitragen und das Zu-Fuß-Gehen wieder stärken

15. 10. 2017 15:52

endorphenium hat Recht, ich habe die falsche Drucksache verlinkt. Ist nun korrigiert.

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

2 Gedanken zu „Stadtverwaltung Dortmund gesteht nicht ausreichende Verkehrsüberwachung ein

  • 14.10.2017 um 20:21
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    Leider stimmt die Angabe der Drucksache nicht. Ich wollte einmal nachschauen, worin es konkret geht und komme mit den Link nur bei der Erneuerung der Palletierung im Hbf raus…

    Vielleicht gibt es einen korrigierten Link?

    Viele Grüße

    Antwort
    • 15.10.2017 um 14:57
      Permalink

      Danke für den Hinweis. Ist korrigiert.

      Antwort

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