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Aufbruch Fahrrad Dortmund macht Vorschläge für eine bessere Querung der City mit dem Rad

Wichtige Verbindungen für den Radverkehr sind heute nicht legal befahrbar. Das Problem könnte leicht gelöst werden. Zehn Einbahnstraßen/Verbot der Einfahrt innerhalb des Wallrings könnten fürs Rad freigegeben werden. Beispiel: Reinoldistraße nach Süden auf Platz von Leeds. Verbot der Einfahrt fürs Rad freigeben. Foto: Dirk Becker

Seit zwanzig Jahren will Dortmund die Querung der City mit Rad verbessern: Aber nichts ist passiert.

Vor drei Jahren hat Aufbruch Fahrrad Dortmund der Verwaltung ein 40-Punkte-Programm mit überwiegend leicht umsetzbaren Verbesserungsvorschlägen vorgelegt, damit es endlich voran geht: Aber nichts ist passiert.

Darum hat Aufbruch Fahrrad Dortmund nun die Bezirksvertretung Innenstadt-West gebeten, die Verwaltung ausdrücklich mit der Umsetzung zu beauftragen. Im ersten Schritt geht es um die Freigabe von zehn Einbahnstraßen, einen Radweg gegen die Einbahnstraße in der Viktoriastraße, drei Schutzstreifen, auf denen man bei Stau bis zur Ampel vorfahren kann und die Optimierung der Kampstraße. Weitere folgen. Habt Ihr auch Ideen für eine bessere Querung City mit Rad? Schickt sie an kontakt@aufbruchfahrrad-dortmund.de

Einen Artikel im Nordstadtblogger findet Ihr hier. Weitere Infos und die Anregungen an die Bezirksvertretung gibt es bei Aufbruch Fahrrad Dortmund.

Peter Fricke

Peter aus Dortmund schreibt mit der Absicht, auch von jenseits der Stadtgrenzen zu berichten. Interessiert sich für Infrastruktur und die Frage, wie man des Rad als Verkehrsmittel für die große Mehrheit attraktiv machen kann. Ist leider nicht in der Lage, mit Falschparkern auf Radverkehrsanlagen gelassen umzugehen. Per E-Mail erreichbar unter peter.fricke, dann folgt das übliche Zeichen für E-Mails, und dann velocityruhr.net.