Bundesrat berät über höhere Bußgelder für Falschparker

Foto: Peter

Endlich: Morgen berät der Bundesrat den neuen Bußgeldkatalog. 2020 hatte der künftige Ex-Verkehrsminister noch gemauert, damit Raser öfter den Führerschein behalten. Die bezüglich Raserei etwas entschärfte Fassung dürfte jetzt aber in ein paar Wochen ohne weitere Probleme in Kraft treten.
Highlights: Geh- u. Radwegparken 55 € statt 20 €, mit Behinderung 70 € + Punkt statt 30 €. Halten auf Schutzstreifen 55 € statt 0 €.

Peter

Peter aus Dortmund schreibt mit der Absicht, auch von jenseits der Stadtgrenzen zu berichten. Interessiert sich für Infrastruktur und die Frage, wie man des Rad als Verkehrsmittel für die große Mehrheit attraktiv machen kann. Ist leider nicht in der Lage, mit Falschparkern auf Radverkehrsanlagen gelassen umzugehen. Per E-Mail erreichbar unter peter-bike, dann folgt das übliche Zeichen für E-Mails, und dann web.de.

Ein Gedanke zu „Bundesrat berät über höhere Bußgelder für Falschparker

Kommentare sind geschlossen.