Neues Totschlagargument in Dortmund

Wenn der Verwaltung und/oder Politik nichts einfĂ€llt, dann muss irgendein Totschlagargument her, um einen Vorschlag zur Verbesserung des Rad- und Fußverkehrs abzulehnen. Ein neues, besonders nebulöses Totschlagargument hat nun die Dortmunder Fachverwaltung (vermutlich Tiefbauamt) entwickelt (s. Drucksache Nr. 09771-17-E8):

Der Anschluss eines öffentlichen Weges an die Straße An der Goymark wĂŒrde zu einer unĂŒbersichtlichen Verkehrssituation fĂŒhren, welche mit nicht abschĂ€tzbaren Gefahren fĂŒr die FußgĂ€nger verbunden wĂ€re.

Entweder gibt es erkennbare Gefahren oder nicht. Aber einfach mal annehmen, dass es schon welche geben wird 


Norbert Paul

Norbert Paul ist per PGP-SchlĂŒssel erreichbar (Testphase) ĂŒber die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

3 Gedanken zu „Neues Totschlagargument in Dortmund

  • 03.03.2018 um 22:25
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    Und sich dann im Geiste selber auf die Schulter klopfen mit dem Gedanken „Wieder was gutes fĂŒr die FußgĂ€nger gemacht… vor bösen eventuellen Gefahren gerettet…Held des Tages“

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    • 04.03.2018 um 1:06
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 und sie laufen trotzdem weiter ĂŒber den Trampelpfad.

      Antwort
      • 04.03.2018 um 7:52
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        Kann doch gar nicht, da dĂŒrfen sie nicht und vor den anderen Gefahren sind sie gerettet.
        Undank ist des Helden Lohn ;)

        Antwort

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