Große Besucherresonanz beim Startschuss in die Fahrradtourismussaison der Industriekultur 2017

(Foto: RVR)

(RVR) Bilderbuchwetter und ein attraktives Programm für Groß und Klein: Das Familienfest zum Auftakt in den Fahrradsommer der Industriekultur 2017 füllte den Platz der Jahrhunderthalle Bochum. 8.000 Besucher zählten die beiden Veranstalter, Regionalverband Ruhr (RVR) und die Bochumer Veranstaltungs-GmbH (BoVG). „Wir sind sehr zufrieden und freuen uns auf das nächste Jahr“, so lautet das gemeinsame Fazit.

Information, Unterhaltung und aktives Mitmachen stand auf dem Programm. Der BMX-Workshop, die Slow-Bike Contests und die E-Bike-Teststrecke zogen die Gäste ebenso an wie der Fahrradmarkt und die Infostände zu Radtouren rund um die Industriekultur im Ruhrgebiet. Das Deutsche Fahrradmuseum stellte Modelle der 200jährigen Geschichte des Rads zum Testen bereit.

Ein Fest mit Tradition

Der Fahrradsommer der Industriekultur wurde seit 2006 bereits zum elften Mal gemeinsam von der Bochumer Veranstaltungs-GmbH und dem Regionalverband Ruhr veranstaltet. Ziel ist es, die radtouristischen Angebote rund um die industriekulturellen Highlights der Metropole Ruhr einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Jahrhunderthalle Bochum als Ankerpunkt der Route der Industriekultur ist dabei idealer Veranstaltungsort. Hier erleben die Besucher die Industriekultur hautnah. Gleichzeitig erfahren sie alles Wissenswerte über das Radfahren in der Metropole Ruhr und können anschließend das Radwegenetz via  „Erzbahntrasse“ direkt ausprobieren.

Pressemitteilung

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