Unser 40-Punkte-Programm für eine bessere Querbarkeit der Dortmunder City

Beinahe-Unfall auf der Hohen Straße mit Radfahrstreifen in Mittellage. Es entstehen unübersichtliche und objektiv gefährliche Situationen, die subjektive Sicherheit ist katastrophal, für Kinder und ungeübte Radfahrende ist die Straße nicht benutzbar.

Bessere Querbarkeit der City mit dem Fahrrad

2004 hat die Stadt Dortmund im Masterplan Mobilität eine bessere Querbarkeit der City mit dem Rad angekündigt. 2007 hat sie dieses Versprechen wiederholt, um in die Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Städte aufgenommen zu werden. Und im Handlungsprogramm Klimaschutz aus dem Jahr 2011 heißt ein Baustein: Bessere Querbarkeit der City mit dem Fahrrad.

Wir wollen wirklich nicht drängeln, aber etwas Fortschritt wäre doch ganz schön.

Darum haben wir als ersten kleinen Schritt ein 40-Punkte-Programm mit überwiegend kleineren Maßnahmen zusammengestellt, die sich mit etwas gutem Willen schnell umsetzen lassen. Vielen Dank an alle, die Ideen beigesteuert haben! Und nun seid Ihr gefragt: Habt Ihr weitere Vorschläge, damit aus unseren 40 Punkten bald 50 oder 100 werden? Bitte schickt Eure Vorschläge an peter-bike@web.de.

Was wir suchen:

Kleine und mittlere, relativ leicht umsetzbare Verbesserungen auf dem Wall und innerhalb des Walls für eine bessere Querbarkeit der City mit dem Rad. Bitte schickt auch Probleme und Dinge, die Euch stören, aber für die Ihr keinen Lösungsvorschlag habt. Vielleicht fällt uns einer ein.

Was wir nicht suchen:

  • Vorschläge, die sich auf den Bereich außerhalb des Walls beziehen oder die große bauliche Veränderungen erfordern. Ja, wir brauchen einen fahrradtauglichen Komplettumbau des Walls, den Rückbau aller Rechtsabbiegestreifen, einen Fahrradtunnel durch den Hauptbahnhof und eine große Lösung für das Nadelöhr Bahnbrücke an Ruhrallee/Platz von Rostow, aber nicht im Rahmen dieses Maßnahmenpakets.
  • Vorschläge im Zusammenhang mit der widersprüchlichen Freigabe der Fußgängerzone für den Radverkehr und der Querung des Hellwegs. An dem Thema sind wir dran und erwarten, dass es bald sehr gute Nachrichten geben wird.
  • Vorschläge im Zusammenhang mit Veranstaltungen im Innenstadtbereich, die regelmäßig wichtige Verbindungen des Radverkehrs zerstören, von kleinen Festen bis zum Weihnachtsmarkt. An dem Thema sind wir dran und verzweifeln an der Stadt.
Spießrutenlauf bei Veranstaltungen in der City. (Foto: Dirk)

Das 40-Punkte-Programm

Einbahnstraßen/Verbot der Einfahrt

  • Verbot der Einfahrt bzw. Einbahnstraßen für Radverkehr freigeben, dabei unbedingt auch alle Abbiegegebote in den Querstraßen anpassen:
    • Hansaplatz, südliche Fahrtrichtung auf Wißstraße
    • Reinoldistraße, Fahrtrichtung nach Süden auf Platz von Leeds
    • Brückstraße auf ganzer Länge
    • Gnadenort Richtung Wall von Bissenkamp/Lütge Brückstraße, zusätzlich ruhenden Verkehr einschränken
    • Kampstraße ab Freistuhl, Fahrtrichtung Osten, ggf. ruhenden Verkehr einschränken
    • Junggesellenstraße, Olpe bis Ostwall
    • Ostwall Nebenfahrbahn ab Olpe Richtung Süden
    • Rosental, Fahrbahnbreite reicht auch im engen Bereich nahe Ostwall für Freigabe, wenn nicht verbotswidrig geparkt wird. Verbotswidriges Parken muss dort ohnehin dringend unterbunden werden, denn verbleibende Fahrbahnbreite von ca. 2,8 m reicht nicht für Feuerwehr
  • Durchlässigkeit Brückstraßenviertel/Konzerthaus verbessern: Bissenkamp, Gerberstraße, Lütge Brückstraße usw.: Freigabe der Einbahnstraßen für den Radverkehr, dazu ggf. ruhenden Verkehr einschränken. Letzteres unkritisch, weil das Parkplatzangebot in der Innenstadt den Bedarf übersteigt. Besonders wichtig ist die Freigabe der Lütge Brückstraße einschl. Unterbindung des ruhenden Verkehrs auf der Fahrbahn. So wird einerseits (über alter Burgwall, Helle, Lütge Brückstraße, Museumsgasse) eine in beide Richtungen nutzbare fast ampelfreie Verbindung vom künftigen Radwall mit Zweirichtungsverkehr zum Hauptbahnhof und über den Zugang zum U-Bahn-Verteilertunnel im Freistuhl bis in die westliche Nordstadt geschaffen und andererseits eine Umfahrungsmöglichkeit angeboten, wenn Teile der Innenstadt wegen Veranstaltungen nicht mit dem Rad befahrbar sind.

Lichtsignalanlagen

  • Hiltropwall, Ampel Höhe Luisenstraße (Schauspielhaus): Ampelschaltung ändern, Querung des Walls für Fuß- und Radverkehr in einem Zug statt in zwei Ampelphasen. Ampelschaltung muss ohnehin geändert werden, weil Linksabbieger aus der Hövelstraße regelmäßig in Konflikt mit Fuß- und Radverkehr geraten, obwohl die Ampel für Fuß- und Radverkehr grün ist.
  • Außenseite Schwanenwall, Querung Hamburger Straße: Ampelschaltung ändern. Querung der Hamburger Straße für Fuß- und Radverkehr in einem Zug statt in zwei Ampelphasen (erst über den Rechtsabbieger, dann über die Hamburger Straße).
  • Außenseite Burgwall, Querung Bornstraße. Ampelschaltung ändern. Querung der Bornstraße für Fuß- und Radverkehr in einem Zug statt in zwei Ampelphasen (erst über den Rechtsabbieger, dann über die Bornstraße).
  • Querung Burgwall, Kuckelke Richtung Bornstraße, Wartezeit Ampel nach 20 Uhr prüfen.

Sicht und Hindernisse

  • Parkhaus Kuckelke, ausfahrende Kfz gefährden den Radverkehr. In der Kuckelke die letzten beiden Parkplätze vor der Ausfahrt durch Radbügel oder Poller ersetzen für bessere Sicht.
  • Innenseite Schwanenwall zwischen Kuckelke und Stiftstraße. Werbesäule entfernen, versperrt Sicht zwischen Radweg und abbiegenden Kfz Richtung Stiftstraße.
  • Verbindungsweg von der Ampel am Burgwall Höhe Leuthardstraße zur Helle: Bordstein am Verbindungsweg absenken.
  • Innenseite Königswall Höhe Burgtor: große Werbetafel direkt neben Radweg entfernen, versperrt Sicht zwischen Rad- und querendem Fußverkehr.
  • Außenseite Königswall zwischen Burgtor und Hauptbahnhof: Werbetafel zwischen Radweg und Fahrbahn entfernen, versperrt Sicht zwischen Radverkehr und Kfz-Verkehr, der dort nach rechts in Richtung Parkhaus abbiegt.
  • Innenseite Königswall, Höhe Nummer 16: Radweg verläuft unmittelbar hinter Wartehäuschen für Bushaltestelle, Werbetafel im Wartehäuschen beeinträchtigt Sicht zwischen Radverkehr und zu Fuß Gehenden, die von links kommend den Radweg queren. Gitter ist keine ausreichende Lösung. Werbetafel durch durchsichtiges Material ersetzen oder Wartehäuschen versetzen.
  • Außenseite Königswall, vor dem Hauptbahnhof neben dem Taxenstand. Zweimal das gleiche Problem unmittelbar hintereinander. Radweg verläuft unmittelbar hinter Wartehäuschen für Bushaltestelle, Werbetafel im Wartehäuschen beeinträchtigt Sicht zwischen Radverkehr und zu Fuß Gehenden, die von links kommend den Radweg queren. Werbetafel durch durchsichtiges Material ersetzen oder Wartehäuschen versetzen.
  • Außenseite Königswall zwischen Hauptbahnhof und Bahnhofstraße: Werbetafel vom Gehweg entfernen, stört den Fußverkehr und verursacht Konflikte, wenn dieser in der Folge auf Radweg ausweicht.
  • Außenseite Hiltropwall östlich Johannesstraße: Werbetafel entfernen, versperrt Sicht zwischen Radweg und parkenden Kfz.
  • Außenseite Südwall westlich Ruhrallee: Werbetafel zwischen Radweg und Gehweg vor dem Rechtsabbieger entfernen, versperrt Sicht zwischen Rad- und querendem Fußverkehr.
  • Werbetafel vor Schüchtermann-Denkmal Olpe/Ostwall verdeckt Sicht, muss verlegt werden.
  • Beginn Nebenfahrbahn Schwanenwall unmittelbar südlich Brüderweg: Einfahrt von der Hauptfahrbahn in die Nebenfahrbahn wird von zwei Bäumen gesäumt, die die Sicht der einfahrenden Fahrzeuge auf den Radverkehr einschränken. Der einbiegende Verkehr kreuzt die Fahrlinie des Radverkehrs, der dort im Zweirichtungsverkehr fährt, so dass ein Entfernen der beiden Bäume zu mehr Sicherheit beiträgt.
Chaos und Rückstau auf der Fahrbahn der Kampstraße/Westentorallee. Tempo 30 reicht eben nicht immer aus, um die Fahrbahn fahrradfreundlich zu machen. (Foto: Dirk)

Radverkehrsanlagen

  • Hansastraße nördlich Platz von Netanya: Chaotische Zustände auf der Fahrbahn durch zu viel Kfz-Verkehr, ein- und ausparkende Fahrzeuge und Falschparker. Lösung: Nicht benutzungspflichtiger Radweg gegen die Einbahnstraße, ggf. entfallen einige Stellplätze. Wie auch an anderen Stellen in der Innenstadt kann man das Problem, dass in Tempo-30-Zonen keine benutzungspflichtigen Radwege, Radfahrstreifen und Schutzstreifen zulässig sind lösen, indem man den Radweg ähnlich einem geschütztem Radfahrstreifen durch Trennelemente baulich von der Fahrbahn abtrennt und keine Benutzungspflicht anordnet. Nicht benutzungspflichtige bauliche Radwege sind in Tempo-30-Zonen zulässig. Alternativ Parkhaus schließen und den gesamten Bereich Hansastraße/Lütge Brückstraße/Bissenkamp durch Herausnahme des Kfz-Verkehrs aufwerten und die Flächen für Fußverkehr, Außengastronomie und Radverkehr nutzen.
  • Viktoriastraße zwischen Rosental und Kleppingstraße: Nicht benutzungspflichtigen Radweg gegen die Einbahnstraße auf Nordseite einrichten, mit Leitboys oder anderen baulichen Elementen von der Fahrbahn abtrennen und gegen Falschparker sichern. Grund: Die Fahrzeuge, die (zulässig) zwischen den rot markierten Ausweichflächen halten (eingeschränktes Haltverbot), stören den Radverkehr. Zudem wird dort regelmäßig unzulässig geparkt. Da das Parkplatzangebot in der Innenstadt den Bedarf übersteigt, ist der Wegfall einiger Haltemöglichkeiten unkritisch. Sofern es Bedarf für Ladeflächen oder Kurzparken gibt, kann dieser durch Anordnung auf der Südseite gedeckt werden.
  • Östliches Ende des Brüderwegs: Schutzstreifen auf der Südseite verlängern (zum Vorfahren bei Rückstau) und Taxenstände verlegen. Abbiegemöglichkeit nach rechts in Ortsfahrbahn Schwanenwall an der Ampel vorbei vorsehen. Falls Tempo-30-Zone unüberwindliches Hindernis für verlängerte Schutzstreifen, formal durch Trennelemente baulichen Radweg ohne Nutzungspflicht anlegen, z.B. durch hohe, gut sichtbare Schwelle oder Leitboys. Urheberrecht: Wenn die Gestaltung unauffällig ist, d.h. auf Rotmarkierung verzichtet wird, sind keine Einwände zu erwarten.
  • Östliches Ende des Brüderwegs, Nordseite: Lösung für einfaches Geradeausfahren aus Richtung Hamburger Straße nach Querung des Schwanenwalls finden (aktuell starke Verschwenkung). Außerdem einige Parkplätze entfernen für mehr Platz zum anschließenden Einordnen auf der Fahrbahn Brüderweg. Dazu Schutzstreifen verlängern, notfalls reicht auch das Entfernen einiger Parkplätze und absolutes Haltverbot bei Bedenken wegen Tempo-30-Zone.
  • Westliches Ende der Kampstraße (=“Westentorallee“), chaotische Zustände auf Fahrbahn durch Stau und ein- und ausparkende Fahrzeuge, darum auf der Südseite der Fahrbahn statt der Längsparkplätze einen Zweirichtungsradweg anlegen (formal baulich von der Fahrbahn abgetrennt ohne Nutzungspflicht wegen Tempo-30-Zone). Urheberrecht: Wenn die Gestaltung unauffällig ist, d.h. auf Rotmarkierung verzichtet wird, sind keine Einwände zu erwarten. Freigabe des Gehwegs für Radverkehr ist wegen Schrittgeschwindigkeit keine ausreichende Lösung.
  • Innenseite Königswall zwischen Katharinenstraße und Freistuhl (vor Stadt- und Landesbibliothek): Gehweg anlegen, um Fußverkehr auf Radweg zu vermeiden, dabei Radweg auf Dortmunder Standardbreite von 2,3 m verbreitern und asphaltieren. Bauform des Radwegs vorzugsweise geschützter Radfahrstreifen, um ein Auf und Ab an Katharinenstraße und Freistuhl zu vermeiden.
  • Kuckelke: Schutzstreifen vor der Ampel am Wall markieren, damit der Radverkehr in Richtung Bornstraße am Stau vorbei fahren kann. Außerdem für Rechtsabbieger Möglichkeit zum Umfahren der Ampel schaffen.
  • Aufhebung der Benutzungspflicht aller Radwege auf dem Wall, damit diejenigen, die das möchten, nicht die ungenügenden vorhandenen Radwege nutzen müssen, sondern die Fahrbahn nutzen können.
Teilweise verschärft die Stadt unnötig Konflikte, indem sie Veranstaltungen in die Engstellen platziert, hier der Wochenmarkt in der Hansastraße. Die Hansastraße ist eine Hauptachse zur Querung der City mit dem Rad in Nord-Süd-Richtung. (Foto: Dirk)

Verschiedenes

  • Umwandlung aller Tempo-30-Zonen innerhalb des Walls in Tempo-20-Zonen.
  • Hohe Straße Fahrtrichtung Nord unmittelbar südlich des Walls: Radfahrstreifen in Mittellage, auf dem regelmäßig wartende Kraftfahrzeuge stehen. Es entstehen unübersichtliche und objektiv gefährliche Situationen, die subjektive Sicherheit ist katastrophal, für Kinder und ungeübte Radfahrende ist die Straße nicht benutzbar. Diese dysfunktionale Verkehrsführung an einer zentralen Stelle der Stadt, die im Radverkehrsnetz eine überragende Bedeutung hat, ist ein wesentlicher Grund dafür, dass so viele Menschen sagen: In Dortmund kann man nicht Rad fahren. Mit kosmetischen Änderungen ist das Problem nicht zu lösen. Es muss eine Entflechtung von Rad- und Kfz-Verkehr erfolgen, indem der Radverkehr rechts des Kfz-Verkehrs geführt wird (räumliche Separierung, ggf. baulich unterstützt). Um Unfälle durch abbiegende Kraftfahrzeuge zu vermeiden, müssen Rad- und Kfz-Verkehr im Kreuzungsbereich durch getrennte Ampelphasen zeitlich separiert werden. Die Änderungen senken die Kapazität des Knotens und sind durch den Ratsbeschluss zum Zielkonzept des Masterplans Mobilität vom 22.03.2018 gedeckt: „In den inneren Bereichen der Stadt wird den umweltfreundlichen Verkehrsmitteln Priorität eingeräumt, weil hier die Konflikte und Belastungen durch das Auto am höchsten sind und die Menschen stärker auf eine gute Nahmobilität und auf ein gutes ÖPNV-Angebot angewiesen sind.“
  • Kuhstraße/Prinzenstraße, direkte Durchfahrt Höhe Hansastraße aus Westen kommend legalisieren und Durchfahrmöglichkeit Ost-West und West-Ost baulich und/oder durch Markierung verbessern. Auch Verbesserung des Knotens für Fußverkehr prüfen.
  • Olpe Richtung Arndtstraße: Hier steht der Radverkehr regelmäßig im Rückstau und den Abgasen des Kfz-Verkehrs. Abhilfe ist zwingend erforderlich, weil die Arndtstraße im Rahmen des Projekts Emissionsfreie Innenstadt als Fahrradachse ausgebaut werden soll. Entweder Schutzstreifen (oder wegen Tempo-30-Zone nicht benutzungspflichtigen Radweg) zum Vorfahren anlegen, dazu die parkenden Kraftfahrzeuge auf dem nördlichen Gehweg entfernen und den fließenden Kfz-Verkehr in diese Richtung verschieben. Oder Einfahrt in Olpe nur für Anwohner ermöglichen, damit gar kein Rückstau entsteht. Ggf. im Zusammenhang mit den anderen Straßen, die ja auch nur für Anwohner sind, weitere Straßen mit einbeziehen, sodass man von der Kleppingstraße gar nicht mehr weiter in Richtung Osten zum Wall fahren kann.
  • Arndtstraße Richtung Olpe: Wer auf der Fahrbahn fährt, weil er die Furt für Fuß- und Radverkehr nicht erreichen kann (oder auch gar nicht will), wird durch die aus der Olpe kommenden, links abbiegenden Kfz gefährdet und bedrängt. Sie sehen nur die rote Fußgänger/Fahrrad-Ampel und glauben, der Radfahrende fahre a) bei rot und dann b) auch noch neben der Furt. Problem im Rahmen der Fahrradachse Arndtstraße lösen.
  • Innenseite Wall Höhe Burgtor: Dort fahren Taxen häufig mit hoher Geschwindigkeit vom Burgtor kommen in die Brückstraße ein, ohne auf Rad- und Fußverkehr zu achten (haben gerade Grün bekommen und es geht bergauf). Prüfen, ob die Einfahrt an dieser Stelle überhaupt zwingend nötig ist. Wenn ja, müsste sie durch Poller eingegrenzt werden, sodass die Taxen nicht geradeaus vom Burgtor in die Brückstraße fahren können, sondern erst nach ein paar Metern auf dem Wall rechts abbiegen (kurz vor der Fußgängerampel).

Peter

Peter aus Dortmund schreibt mit der Absicht, auch von jenseits der Stadtgrenzen zu berichten. Interessiert sich für Infrastruktur und die Frage, wie man des Rad als Verkehrsmittel für die große Mehrheit attraktiv machen kann. Ist leider nicht in der Lage, mit Falschparkern auf Radverkehrsanlagen gelassen umzugehen. Per E-Mail erreichbar unter peter-bike, dann folgt das übliche Zeichen für E-Mails, und dann web.de.