Stadtverwaltung Dortmund hält wassergebundene Decken für den Stand der Technik

In einer Antwort an die BV Hombruch schreibt die Stadtverwaltung Dortmund.

Oberflächenbefestigungen für Rad- und Fußwege können aus Betonsteinpflaster, Asphalt oder eben aus Dolomitsand (wassergebunden) hergestellt werden. Im Bereich von ländlich gelegenen Verbindungen wie z. B. Wald-, Wiesen- sowie landwirtschaftlich genutzten Wegen und in Parkanlagen ist eine wassergebundene Deckenbefestigung neben einer bituminösen Befestigung (Asphalt) Stand der Technik.

Stand des Verwaltungshandels wäre hier sicherlich korrekter. Wassergebunde Decken haben sich als ungeeignet herausgestellt, weswegen RVR und Emschergenossenschaft die nur noch bauen, wenn sie nicht anders dürfen. Als Vorteil stellt die Stadtverwaltung dar, dass keine Entwässerung nötig sei. Für den Bau einer wassergebundenen Decke muss der Boden aber genauso verdichtet werden, wie bei versiegelten Oberflächen. Da fließt dann auch nicht mehr wirklich Wasser durch.

 

 

 

Norbert Paul

Norbert Paul ist per PGP-Schlüssel erreichbar (Testphase) über die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

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