O du jährliche, o du ewige, blockadebringende Weihnachtszeit!

Vor wenigen Tagen haben wir ja über die neusten Ideen der Stadtverwaltung Dortmund berichtet, wie man den Radverkehr in der City möglichst effektiv behindern kann. Aber auch der bewährte Klassiker wurde dieses Jahr wieder realisiert. Seit dem letzten Jahreswechsel versuche ich herauszufinden, wer dafür zuständig ist. Obwohl sich keiner rührt, scheint es ja jemanden zu geben, der dass auch dieses Jahr wieder geplant hat.

Wie dem auch sei, begeben wir uns vor Ort: Wir befinden uns auf der einzigen West-Ost-Verbindung durch die City. In der Höhe der Haltestelle Kampstraße sieht es dann so aus:

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Es ist wohl vorgesehen, dass man sich rechts hält …

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Wenn man sich durch die Konsument*innen gekämpft hat, ist wenig später endgültig Schluss Höhe der Brückstraße. Ab da geht es bis zum Pylon gar nicht mehr weiter.

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Allseits ein Frohes Fest über drei Monate im Hinterhof von Verkaufsständen. #TraurigeRealitätInDortmund

Norbert Paul

Norbert Paul lässt sich ungern ein X für ein U, ein Protected Bike Lane für eine Abkehr für der autogerechten Stadtplanung vor machen. Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er als Kooperationspartner von VeloCityRuhr über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund. Er ist per PGP-Schlüssel erreichbar (Testphase) über die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

Ein Gedanke zu „O du jährliche, o du ewige, blockadebringende Weihnachtszeit!

  • 26.11.2016 um 20:21
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    Ich sehe das schon richtig, dass man eine Beschilderung für überflüssig erachtet? Hab mich neulich deswegen mit einem Bauarbeiter gestritten, der es zumutbar fand mit Kinderhänger die Treppe runter zu kommen…

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