Neue Radverkehrsschikane in Dortmund

Es war einmal eine Zeit, da konnte man schon von Weitem sehen, dass von Rechts kein Auto kommt und wenn man nach links abbog, hatte man die Straße nach links im Blick und konnte einen schönen Bogen fahren. Im Rahmen des Konzeptes „Pfosten und Schranken statt Ordnungsamt“ wurde diese Stelle nun gefahrenoptimiert, indem man nun nicht mehr auf den Verkehr des Friedrich-Henkel-Weges achtet sondern darauf, nicht an den Schranken hängen zu bleiben. Außerdem muss man so unnötig abbremsen. Ob man mit Lastenrad, Packtaschen, Hänger etc. durchkommt?

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er als Kooperationspartner von VeloCityRuhr über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund. Er ist per PGP-Schlüssel erreichbar (Testphase) über die E-Mail-Adresse norbert.paul@velocityruhr.net

2 Gedanken zu „Neue Radverkehrsschikane in Dortmund

  • 17.07.2016 um 10:43
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    Sowas sollte man mal an Kreuzungen für Autos bauen… LKWs und Busse bleiben hängen… dann mal die Reaktionen aufnehmen… Unfassbar.

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