Behindertenpolitische Netzwerk unzufrieden mit Masterplan Mobilität

(Stadt Dortmund) Die erste Stufe des Masterplans Mobilität wird abgeschlossen. Das Behindertenpolitische Netzwerks setzt sich für die Berücksichtigung der Menschen mit Behinderungen in den Teilkonzepten ein, die jetzt erarbeitet werden sollen.

In der nächsten Sitzung des Behindertenpolitischen Netzwerks geht es um den Masterplan Mobilität. Richard Schmidt,  Stellvertretender Vorsitzender des Behindertenpolitischen Netzwerks: „Barrierefreiheit taucht in den Planungen der Teilkonzepte nur in Verbindung mit Fußverkehr auf. Wir wollen sicher gestellt wissen, dass auch in den Teilkonzepten „Radverkehr & Verkehrssicherheit“, „Ruhender Verkehr & öffentlicher Raum“ und „Mobilitätskultur & Kommunikation“ Barrierefreiheit als Querschnittsthema mitbedacht wird.“

Die Sitzung findet statt am Dienstag, 20. Februar 2018, 17 Uhr, im Rathaus, Friedensplatz 1, Saal der Partnerstädte. Die Sitzung ist für mobilitätsbeeinträchtigte Menschen barrierefrei. Es wird in Deutsche Gebärdensprache übersetzt und eine FunkMikrophonanlage angeboten.

Das Behindertenpolitische Netzwerk vertritt Rechte der Menschen mit Behinderung in Dortmund. Themen unserer ehrenamtlichen Tätigkeit sind Barrierefreiheit, auch barrierefreie Kommunikation, gleichberechtigte Teilhabe und ein diskriminierungsfreies Zusammenleben in Dortmund.

Pressemitteilung

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