Mache weiteres Ghost Bike in Dortmund möglich – falls es nötig wird

Bild für Ihre Berichterstattung. Wir bitten um den Fotonachweis: „VeloCityRuhr“

Letzte Woche wurde ein Ghost Bike in Dortmund aufgestellt. Leider ist es nötig, immer ein, zwei Räder auf Vorrat vorzubereiten – immer in der Hoffnung, dass man es nie aufstellen muss – damit im Fall der Fälle eine zeitnahe Aufstellung möglich ist. Die Bewegung hinter den Ghost Bikes lebt davon, dass sie von möglichst vielen Radfahrer*innen mitgetragen wird. Eine Möglichkeit besteht darin, für die nächsten Ghost Bikes, von denen alle hoffen, dass sie nie aufgestellt werden müssen, entweder  gute Schlösser (sonst werden selbst Ghost Bikes geklaut) oder Sprühlack oder nicht mehr fahrbereite Fahrräder zur Verfügung zu stellen. Natürlich kann man auch Geld beisteuern und es kümmert sich jemand darum, passenden Lack und geeignete Schlösser zu besorgen. Wer etwas beisteuern möchte, kann sich bei VeloCityRuhr oder der VeloKitchen melden oder auch ein Kommentar hinterlassen (die E-Mail-Adresse im entsprechenden Feld sollte dann stimmen.).

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung.

Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

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