Bürger*innen fordern erfolgreich mehr Verkehrsüberwachung ein

In Dortmund brechen neue Zeit an. Weil die Beschwerdelage immer größer geworden sei, soll es im nächsten Jahr eine auf sechs Mitarbeiter aufgeteilte gute zusätzliche Vollzeitstelle geben, bericht WAZ.de. Die Mitarbeiter*innen werden befristet eingestellt für ein Pilotprojekt und sollen bei Großveranstaltungen rund um Westfalenhalle und Stadion eingesetzt werden.

Nachtrag 16. 11. 2017 21:02

Der Artikel kann man anlog in den heutigen Ruhr-Nachrichten lesen auf der ersten Lokalseite. Der dort abgedruckte Kommentar kommt ganz ohne „Abzocke“ etc. aus und spricht zumindest von „immer rücksichtslosere Parken im Stadionumfeld“.

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung.

Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

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