RS1: Test einer Prototypenbeleuchtung…

Seit einiger Zeit gibt es in Mülheim einen kleinen Beleuchtungstest. Es handelt sich um einenen Beleuchtungsverusch mit solarbetriebenenden Bodenleuchten der B.A.S., die in den Fahrbahnrand in die Markierung eingelassen wurden. Ich bin ich schon direkt angsprochen worden, ob die „Funzeln ordentliche Laternen“ ersetzen sollen.

Das passt zu einer der häufigsten Fragen auf der RS1 Facebookseite: „Wann gibt es ordentliche Laternen an der Srecke?“ Eine Frage, die i.d.R. von den weiblichen Lesern gestellt wird, die die unbeleuchteten Bereiche als Angstraum empfinden.

AucIch hab versprochen mal nachzuhören und die Verkehrswacht angeschrieben.

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Ein Nutzer fragte damals bei Twitter: Warum machen wir es eigentlich nicht direkt wie die Niederländer? Die ganze Provinz Brabant bekommt auf den Radwegen jetzt reflektierenden Seitenstreifen. Auf allen größeren Radwegen.

Bisher leider keine Resonanz und die ersten Lichter sind nach sechs Monaten schon weg oder zerstört. Dafür stehen in Mülheim am HBF jetzt die ersten echte Laternen am Wegesrand, die hoffentlich auch bald Licht spenden.

Wie und ob der Versuch langfristig weitergeht ist leider nicht bekannt.

 

 

Simon Knur

Planer, Falt- und Liegeradfahrer aus dem Sauerland, wegen der Liebe und dem Job im Ruhrgebiet. Seit 2012 bei VCR und beruflich unterwegs zu den Themen Infrastruktur, Abwasser, Klimaschutz und Klimaanpassung. Blogge mit dem lokalen Schwerpunkt Essen, Radschnellweg und Radkultur.

Ein Gedanke zu „RS1: Test einer Prototypenbeleuchtung…

  • 05.07.2017 um 19:22
    Permalink

    Was hat die Verkehrswacht mit dem RS1 zu tun?

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