Seitenwechsel richtig planen

Weil es vorhin schon mal um das Thema lernende Verwaltung ging, hier noch eine Sache, die deutsche Verwaltungen endlich lernen sollten.

Aber vorher sollten sie noch was anderes lernen

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

2 Gedanken zu „Seitenwechsel richtig planen

  • 13.01.2017 um 9:22
    Permalink

    Bezüglich des 1. Tweets ist in Deutschland vermutlich erstmal die größere Herausforderung/Fragestellung die grundsätzliche Regelung der Bevorrechtigung und nicht die Ausgestaltung/Anordnung der Querung. Dogmatisch den Radverkehr zu bevorrechtigen ist vielleicht auch etwas zu einfach gedacht. Klar sind es deutliche – da baulich ausgestaltete – verkehrspolitische Signale, allerdings sollten m.M.n. die harten Fakten (Verkehrsaufkommen, Netzfunktion, Geschwindigkeit) stärker gewichtet werden. Es geht ja auch um eine „fehlerverzeihende Infrastruktur“. Dem Tweet nach scheint es ja um eine Außerortsquerung von einem straßengebleitenden 2-Richtungsradweg zu gehen. Man kann das ja für verschiedene Außerortsquerungen mal für verschiedene Kombination gedanklich durchspielen.

    500 Radfahrer bei 20.000 Kfz

    2000 Radfahrer bei 1.000 Kfz

    Antwort

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.