Weggang des Radfahr- und Fußgängerbeauftragten in Dortmund beschäftigt Bevölkerung

Heute veröffentlichten die Ruhr Nachrichten einen Leserbrief von jemand, der nicht zur Radverkehrspolitikszene gehört, in dem auch der Weggang des Radfahr- und Fußgängerbeauftragten der Stadt Dortmund thematisiert wird:

Der Fahrradbeauftragte Elkmann hat gekündigt. Sein Ziel, die Stadt radfreundlicher zu machen, wurde blockiert. […] Zwar hat Dortmund sich als „fahrradfreundliche Stadt“ beworben, aber gleichzeitig vergrault die Verwaltung einen Fachmann wie Elkmann.

Wenn in der Bevölkerung dieser Eindruck entstanden ist, dann ist zienmlich viel schief gegangen. Ob das bei der Nachfolgerin oder dem Nachfolger besser wird, der mit extrem vielen Aufgaben betraut wird?

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

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