Impressionen: Radfahren bei Kältewelle

(Foto: Norbert Paul)
(Foto: Norbert Paul)

Die Tagesfahrleistung dürfte – ich habe kein Tacho am Rad – bei ca. 35 bis 45 Kilometer gelegen haben, aufgeteilt in verschiedene Strecken in NRW und Niedersachsen, wo das Bild entstand. Unterwegs gesichtete Temperatur: -2, -4 und -6, wenn ich mich richtig erinnere. Und es waren gar nicht so wenige Leute mit dem Rad unterwegs.

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

2 Gedanken zu „Impressionen: Radfahren bei Kältewelle

  • 20.01.2016 um 10:27
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    Ja, herrlich war das! Der Frost hat fast überall endlich die Feuchtigkeit getrocknet, so dass es auch keine Rutschpartien gab. Letztens postete das Tour-Magazin noch, dass jetzt das Ende der Rennradsaison angekommen sei – von wegen! Bei dem Wetter macht das erst richtig Spaß.

    Die warme Dusche hinterher ist dann aber auch toll…

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  • 21.01.2016 um 12:23
    Permalink

    Ich habe dagegen einen Morgen meine Mütze vergessen, was bergauf nicht so schlimm war, aber bergrunter kehrte dann sehr schnell Reue ein, aber sonst war es schön. Ist aber schon wieder wärmer hier….

    Antwort

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