Radfahren im Winter

Bild von Julian Nelle
Bild von Julian Nelle

Radfahren im Winter? Bei Schnee & Kälte?

Während die anderen minutenlang bei laufenden Motoren ihre Autos freikratzen, kannst Du ganz einfach schon losfahren. Du brauchst nicht im stinkenden Stau stehen und auch nicht in der überfüllten Bahn.

Man braucht doch besondere Kleidung, wird einem sonst nicht kalt? – Nein! Nur die, die Du auch brauchst, wenn Du zu Fuß im Winter nach draußen gehst. Die Kleidung und die Bewegung hält Dich warm.

Rutscht man nicht im Winter aus? – Fahre ein wenig vorsichtiger die Kurven und Berge hinunter. In der Regel brauchst Du noch nicht mal besondere Reifen, denn fast alle (zentralen) Radwege sind gekehrt.

Wenn Du am Ziel ankommst, wirst Du nicht frieren, sondern Dich warm und gut fühlen, weil Du Dich bewegt hast.

Aber probiere es selbst: Es ist ganz einfach! :-)

Dabei tust Du Deiner Gesundheit einen großen Gefallen und Du sparst Zeit. Auch Deine Nachbarschaft wird sich freuen, da es weniger im Stand laufende Motoren gibt, die die Luft verunreinigen.

 

 

Nico Faust

Der Jüngste Blogger im VCR-Blog. Seit 2015 ist der Planer bei VCR.

Ein Gedanke zu „Radfahren im Winter

  • 31.01.2016 um 10:14
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    Mit dem Kehren der zentralen Radwege ist es so eine Sache… Wichtig in dem Zusammenhang: ist der Radweg nicht geräumt, muss er auch nicht benutzt werden (gilt auch für ansonsten benutzungspflichtige Radwege), d.h. man darf auf der (Auto)fahrspur fahren, da die Benutzung ein unzumutbares Risiko darstellt. Das wissen natürlich nicht alle Autofahrer, da braucht es manchmal ein dickes Fell…

    Antwort

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