Kronprinzenviertel: Überarbeiteter Entwurf für den Geh- und Radweg

05.11.2017 04:41: Die ganze Sache ist nicht gut ausgegangen, wie das neuste Update zeigt.

Vor ein paar Tagen hatte ich eine erste Idee skizziert zu der geplanten Rad- und Fußverkehrsverbindung im Kaiserstraßenviertel1, die die Probleme der bisherigen Planung skizzieren soll.

Skizze: Konstruktion der Rampe nach ERA 2010 für asphaltierter Decke und 20 km/h als Entwurfsgeschwindigkeit (Hintergrund: Auszug Drucksache Nr. 00479-15 der Stadt Dortmund; Zeichnung mit freundlicher Genehmigung von ComputerWorks GmbH (Vectorworks Deutschland): Norbert Paul)
Skizze: Konstruktion der Rampe nach ERA 2010 für asphaltierter Decke und 20 km/h als Entwurfsgeschwindigkeit (Hintergrund: Auszug Drucksache Nr. 00479-15 der Stadt Dortmund; Zeichnung mit freundlicher Genehmigung von ComputerWorks GmbH (Vectorworks Deutschland): Norbert Paul)

Rot zeigt den Weg ohne Stufen an. Welcher Teil davon eine Rampe sein würde, soll die Fachplanung ausrechnen, die damit ihr Geld verdient. :-) Grün kennzeichnet die neue öffentliche Straße (statt des Privatweges) und die Schraffur eine Treppenanlage. Ob die diese oder eine andere Form haben muss, ist ebenfalls Aufgabe der Fachplanung. Der neue Standort der Häuser ist grau. So dürften keine qm an vermarktbarer Fläche wegfallen, was für den Investor sicherlich das entscheidende sein dürfte.

Wie beurteilt ihr diesen Entwurf?

Norbert Paul

Der Verkehrsjournalist schreibt u. a. seit 2008 für Mobilogisch (ehemals Informationsdienst Verkehr). Von 2013 bis 2015 war er auch für den ADFC-Blog aktiv. Bei VeloCityRuhr schreibt er über Verkehrspolitik -planung, -recht und -forschung. Er ist berufenes Mitglied im Nahmobiliätsbeirat der Stadt Dortmund.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.